Wilton Porter, Beezie Madden, Robert Ridland, Adrienne Sternlicht & McLain Ward

USA entscheidet Nationenpreis in Wellington im Stechen für sich

In der 18-jährigen Geschichte des Nationenpreises beim Winter Equestrian Festival in Wellington gab es erst einmal ein Stechen um den Sieg. In diesem Jahr kam es zum zweiten Mal zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen und das entschieden die Gastgeber gegen das Team aus Irland für sich. Mit jeweils acht Punkten waren die USA und Irland aus beiden Runden gekommen und dann gingen McLain Ward mit Contagios für die USA sowie Daniel Coyle und Farona für Irland in den entscheidenden Fight. Während Coyle zuvor Doppelnull geblieben war, hatte Ward im zweiten Umlauf einen Abwurf – doch im Stechen blieb er null. Damit sicherte er seiner Mannschaft den Sieg – denn Coyle kam auf drei Fehler.

“Als uns Robert (Ridland) sagte, dass es ein Stechen gibt”, so McLain Ward, “dachte ich darüber nach, selbst zu gehen, denn ich hatte das Gefühl, dass sich mein Pferd gesteigert hatte in der zweiten Runde. Das Stechen war nicht so schwer gebaut und ich glaube, mein Pferd sprang in der dritten Runde am Besten. Er hat eine großartige Zukunft.”

Platz drei mit 13 Fehlerpunkten ging an das Team aus Kanada.

Foto: Sportfot