Verwarnung für Helgstrand von dänischem Verband

Im April vergangenen Jahres wurde der dänische Dressurreiter Andreas Helgstrand angezeigt, nachdem ihm vorgeworfen wurde, dass sein Pferd Akeem Foldager bei einem Tag der offenen Tür mit blauer Zunge sowie deutlichem Sporeneinsatz geritten worden sei. Ende November sprach ihn das Gericht von Tierquälerei frei. Doch die dänische Föderation hatte ein eigene Untersuchung parallel am Laufen und verwarnte den Reiter nun. In dem Urteil heißt es, dass Helgstrand er Gebiss und Trense unsachgemäß verwendet habe. In der Verwarnung wird die Auflage gemacht, dass es innerhalb von zwei Jahren keinen weiteren Vorfall dieser Art geben dürfe, sonst würde man über eine andere Strafe nachdenken. Im Team darf Helgstrand nun aber wieder starten.

Quelle: eurodressage