USA investiert Rekordsumme für Turnierteilnahmen in Europa

Die USA bereitet sich in Sachen Dressur auf die Olympischen Spiele in Rio im großen Maße vor: Eine Rekordsumme wird ausgegeben, dass in diesem Sommer mindesten 24 Reiter-Pferd-Kombinationen im Grand Prix, U25 und bei den Jungen Reitern in Europa in diesem Jahr teilnehmen können. Wie dressage-news.com berichtet, werden acht Paare für die große und kleine Tour auf die Pan-Amerikanischen Spiele vorbereitet, außerdem sollen drei komplette Teams bei den Nationenpreisen in Rotterdam, Hagen, Falsterbo und Hickstead an den Start gehen. Außerdem wird auch Geld dafür in die Hand genommen, dass Amerikaner bei den Weltmeisterschaften für Junge Pferde an den Start gehen können in Verden – und auch eine Ponydivision soll auf Reise gehen.

Diese plötzlichen Investitionen sind ein Erfolg von Robert Dovers permanentem Versuch, Geld für die Disziplin zu beschaffen. Als er vor zwei Jahren als Chef d’Equipe berufen wurde, erfolgte dies mit der Zielsetzung, wieder in Zukunft aufs Podest zu bekommen bei Olympischen Spielen und Weltreiterspielen.