Isabell Werth & Weihegold OLD

Über 80 Prozent für Werth und Weihegold im Weltcup-Grand Prix

In Amsterdam hatte Isabell Werth zum ersten Mal die Oldenburger Rappstute Weihegold von ihrer Bereiterin Beatrice Buchwald auf einem Weltcup-Turnier eingesetzt, bestritt quasi dort zum ersten Mal eine Kür – und zwar siegreich mit 83,450 Prozent, nachdem der Grand Prix noch bei 75,920 Prozent lag. Doch hier hatten die beiden noch viel liegen lassen. Jetzt, beim zweiten Reem Acra FEI Weltcup, in Neumünster, lief auch der Grand Prix wie geschmiert, fehlerfrei, mit einem Höhepunkt nach dem anderen. Für die Schlusspiaffe vergab ein Richter sogar die Höchstnote 10. Am Ende waren es 80,020 Prozent für die beiden und damit der deutliche Sieg vor Teamkollegin Jessica von Bredow-Werndl (GER) mit dem Gribaldi-Sohn Unee BB. Mit 75,500 Prozent beendeten sie den Grand Prix. Dritte wurde die Niederländerin Adelinde Cornelissen, die ihren 19-jährigen Jerich Parzival N.O.P. gesattelt hatte. 74,380 Prozent gingen an die beiden, während Fabienne Lütkemeier mit D’Agostino FRH mit 72,820 Prozent Vierte wurde.

Foto: Stefan Lafrentz