Pedro Veniss & Quabri de I'Isle

Noch nicht in der Realität angekommen: Pedro Veniss gewinnt Rolex Grand Prix in Genf

Der brasilianische Springreiter Pedro Veniss hat beim CHI Geneva den Rolex Grand Prix gewonnen und hat damit nun die Chance auf den Rolex Grand Slam (sollte er auch noch in Aachen und Calgary die Großen Preise gewinnen). Mit dem französischen Hengst Quabri de I’Isle setzte er sich im Stechen vor den Belgier Olivier Philippaerts mit der Landzauber-Tochter H&M Legend Of Love. Platz drei ging an den Reiter, der bereits den Rolex Grand Slam als einziger in der Geschichte gewinnen konnte: Scott Brash (GBR) und seine 15-jährige Stute Ursula XII. Brash war wieder nahe dran, Anlauf auf den Grand Slam zu nehmen, hatte er doch im September das Masters in Spruce Meadows für sich entschieden. In Aachen hat er allerdings die Möglichkeit, mit einem Sieg einen Bonus für zwei der drei Grand Prix-Erfolge zu bekommen.

Doch zunächst strahlte erst einmal Pedro Veniss: “Ein Traum wird wahr. Ich kann es noch gar nicht realisieren.”

Photo: Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton