Nationenpreis St. Gallen: Frankreich setzt sich im Stechen durch

Der Nationenpreis der Schweiz in St. Gallen führte zu einem spannenden Ende: Drei Nationen kämpften im Stechen um den Sieg, nachdem sie jeweils mit vier Punkten aus den acht Runden in zwei Umläufen kamen. Den Sieg holte am Ende Frankreich vor Italien und der Schweiz. Für Frankreich fehlerfrei und in der besseren Zeit blieb Guillaume Foutrier mit Valdocco des Caps. Für Italien auch fehlerfrei, aber etwas langsamer unterwegs: Giulia Martinengo Marquet mit Elzas. Schweiz hatte Steve Guerdat mit Albführen’s Bianca ins Rennen geschickt, der in der zweiten Runde des Normalumlaufs nicht ran musste, weil seine Kollegen fehlerfrei blieben – doch Guerdat ließ eine Stange im Stechen zu Boden gehen.