Langehanenberg setzt sich gegen Werth durch

Helen Langehanenberg weiß, wie man es schafft, sich aus der CDI-Tour in Aachen in ein Championatsteam zu reiten. Das hat sie schon einmal geschafft. Damals mit ihrem Ausnahmepferd Damon Hill. In diesem Jahr hat sie die Möglichkeit, dasselbe noch mal zu erreichen. Mit dem bereits 15-jährigen Damsey FRH setzte sie sich zumindest im Grand Prix mit 75,900 Prozent gegen Isabell Werth und den Ehrenpreis-Sohn Emilio durch. Damit hätte sicherlich nicht jeder gerechnet. Dritte wurde die Dänin Anna Kasprzak mit Donnperignon (74,320 Prozent), danach folgen Anabel Balkenhol mit Heuberger TSF (71,140 Prozent) sowie Fabienne Lütkemeier mit Fabregaz (71,060 Prozent).