Kopf-an-Kopf-Rennen im Soerser Viereck

Es war wirklich eng an der Spitze im Philips Preis, dem Grand Prix beim Weltfest des Pferdesports in Aachen. Auch wenn nur zwei Richter Isabell Werth und den Hannoveraner Wallach Don Johnson an der Spitze sahen, reichte es mit 76,300 Prozent für den Sieg. In Wiesbaden vergangenes Wochenende hatten die beiden bereits den Grand Prix und den Special für sich entschieden. Ebenso zwei Richter sahen die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfvén mit ihrem 13-jährigen Don Davidoff-Sohn Don Auriello vorne. Mit 75,920 Prozent musste sie sich allerdings knapp geschlagen geben. Dritter – und vom Chefrichter Jean-Michel Roudier (FRA) auf Position eins gesetzt – wurde der US-Amerikaner Steffen Peters mit dem Westfalen Wallach Legolas (75,780 Prozent).