Isabell Werth & Emilio

Isabell Werth nicht mehr nur Co-Pilot

Isabell Werth hat wirklich die Qual der Wahl für die Olympischen Spiele in Rio: Nachdem Weihegold OLD bereits beste Resultate vorgelegt hat, zieht ihr nun Stallkollege Emilio nach. Beim CDI Fritzens knackte der zehnjährige Ehrenpreis-Sohn die 80-Prozent-Marke im Special – und das vor fünf Olympia-Richtern (Thomas Lang, Eddy de Wolff van Westerrode, Peter Holler, Gary Rockwell, Annette Fransen-Jacobaeus). Mit 80,196 Prozent siegte Werth vor ihrer Mannschaftskollegin Jessica von Bredow-Werndl mit Zaire (76,020 Prozent) und Anna Nolte mit Pentimento (72,843 Prozent). “Ich bin immer mehr Pilot als Co-Pilot”, strahlte Werth. “Und kann aus dem Potenzial des Pferdes schöpfen. Es ist großartig, wie sich Emilio von Turnier zu Turnier entwickelt.”

Wie im Grand Prix siegte auch in der Kür am Schindlhof ebenso mit Jenny Lang-Nobbe eine deutsche Reiterin. Mit dem 16-jährigen Holsteiner Wallach Loverboy wurde sie mit 76,925 Prozent vor Stefanie Weihermüller mit Fantomas IV (75,075 Prozent) gewertet. Nathalie zu Sayn-Wittgenstein und Fabienne belegten mit 74,775 Prozent Rang drei.

Foto: Maximilian Schreiner – www.im-blickpunkt.com