Cian O’Connor glaubt an Sieg vor dem CAS

Es war schon fast in Vergessenheit geraden, dass die Iren in Aachen bei der EM Protest eingelegt hatten, weil Cian O’Connor während seinem Ritt im zweiten Umlauf des Nationenpreises von einem Parcourshelfer gestört wurde und am nachfolgenden Hindernis einen Fehler hatte – der kostete die Mannschaftsqualifikation für Rio. Der irische Pferdesportverband und der Reiter gingen – nachdem die Vor-Ort-Einsprüche von der FEI abgelehnt wurden – vor den Sportsgerichtshof, den CAS. Nun heißt es im Irish Examiner, dass der Gerichtstermin Mitte Dezember vermutlich stattfinden wird. Gegenüber der Zeitung äußerte sich O’Connor, dass er sicher ist, dass sie den Fall vor dem CAS gewinnen und einen Platz für Rio bekommen werden.