Britischer Reitsportverband bekommt weniger Geld für Tokyo

Der britische Reitsportverband muss für die Olympischen Spiele in Tokyo 2020 mit zwei Millionen Pfund weniger auskommen im Vergleich zu Rio 2016. Von knapp unter 18 Millionen Pfund wächst der Etat aus dem UK Sport Funding auf £ 15,361,769. Die Medaillenziele in Rio wurden erfüllt mit zwei Mal Einzelgold von Nick Skelton sowie Charlotte Dujardin sowie Mannschaftssilber – die Vorgabe waren zwei bis vier Medaillen. Clare Salmon, der Geschäftsführer des britischen Reitsportverbandes, glaubt, dass man von Seiten von UK Sport genug Vertrauen in die World Class-Programme habe.

Quelle: Horse & Hound