Auf den schlechtesten folgt der beste Grand Prix von Steffen Peters und Legolas

Gerade erst vor zwei Wochen erlebte der US-Dressurreiter Steffen Peters mit Legolas ein kleines Desaster – in Florida beim Global Dressage Festival waren die beiden mit 71,220 Prozent im Grand Prix weit entfernt von ihren Möglichkeiten und hatten das schlechteste Ergebnis in der Karriere. Platz sieben in einem Feld, in dem das Paar ganz vorne hätte mitmischen können. Doch nun in Burbank, Kalifornien, waren die beiden wieder eine Klasse besser: 77,880 Prozent und damit das beste Grand Prix-Ergebnis in der bisherigen Laufbahn für die beiden – der Sieg obendrein. Gegenüber dressage-news.com sagte Peters, dass Legolas sehr relaxed gewesen sei, wundervoll im Kontakt und mit einer starken Piaffe-Passe-Tour. Das Relaxed-Sein sei aber der ausschlaggebende Unterschied zwischen dem Test vor zwei Wochen und dem jetzigen gewesen.

Platz zwei ging an Kathleen Raine mit Breanna (71,280 Prozent), Dritter wurde der dreifache Olympia-Medaillen-Gewinner Günter Seidel mit Zero Gravity (69,660 Prozent).